Dieter Manz ist Vorstandsvorsitzender der Manz AG

Der international tätige High-Tech-Anbieter und Apple-Zulieferer aus Reutlingen blickt optimistisch in die Zukunft.

Manz-Firmenchef Dieter Manz zieht eine positive Bilanz für das vergangene Jahr: „Wir haben 2016 den Turnaround geschafft und die Basis für eine profitable Geschäftsentwicklung gelegt. Unser Optimierungsprogramm zeigt erste Früchte, die Diversifizierungsstrategie hat sich als richtig und unser breit aufgestelltes Geschäftsmodell wiederholt als robust erwiesen.“ Zudem sei man dank des größten Auftrags der Firmengeschichte mit einigem Rückenwind in das neue Geschäftsjahr gestartet. „Daher haben wir allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken“, so Manz weiter.

Manz hatte 2016 durch verbesserte Prozesse und Strukturen Material- und Personalaufwendungen reduziert und die Kostenbasis deutlich verbessert werden, berichte SWP. Daneben hatte sich die 2016 gestartete strategische Kooperation mit dem Großaktionär Shanghai Electric zu Jahresbeginn 2017 im Geschäftsbereich Solar mit dem größten Auftrag der Firmengeschichte über 263 Millionen Euro konkretisiert. Der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum 2016 lag mit 231 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr. Die Umsatzentwicklung zeigte sich damit vor dem Hintergrund der kurzfristigen Stornierung eines Großauftrags im Juni 2016 sowie der ausgebliebenen Folgeaufträge robust gegen Rückschläge.

Bild: Manz AG

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