Wirtschaftlich geht es dem Verein alles andere als blendend.

Nach der Pleite des SV gegen Saarbrücken muss der Verein Gerüchte um eine angebliche Insolvenz zurückweisen.

Erst die spielerische Niederlage und dann auch noch das: Nach der Pleite gegen Saarbrücken berichteten am Wochenende mehrere Medien über eine angebliche Insolvenz des SV Eintracht Trier. Der Vereinsvorstand hat diese Berichte bereits am Sonntagabend entschieden dementiert. In einer Pressemitteilung heißt es: „Weder melden wir am Montag Insolvenz an, noch denken wir darüber nach“. Derzeit arbeite der Verein mit Hochdruck an den Budgetplanungen für die Regionalliga und die Oberliga, so Vorstand Harry Thiele. Die Verein wolle auch in der kommenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft an den Start bringen.

Tatsächlich wäre eine Insolvenz für den Verein verheerend. Dann würden dem Klub nämlich neun Punkte in der Tabelle abgezogen – der Abstieg wäre damit so gut wie sicher. Nicht zu leugnen ist dennoch, dass die Eintracht seit Monaten wirtschaftlich nicht gut da, schreibt der SWR. Schulden von mehr als einer Million Euro drücken demnach den Verein. Die Sponsoren wollen sich zur sportlichen und wirtschaftlichen Misere des Vereins offiziell allerdings nicht äußern. Fest steht aber: Mit einem möglichen Abstieg in die Oberliga sinkt auch deren Interesse, wodurch dem Verein das Geld fehlt, um neue Spieler zu verpflichten.

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