In Sachen Firmeninsolvenzen gibt es verschiedene Prognosen.

Die Zahl der Insolvenzen dürfte nach Schätzungen des Verbands der Volks- und Raiffeisenbanken 2017 auf rund 20.000 Fälle sinken.

In diesem Jahr werden nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erneut weniger Firmen in Deutschland in die Insolvenz rutschen. Dem BVR-Konjunkturbericht zufolge dürfte die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen 2017 gegenüber dem Vorjahr um etwa sieben Prozent auf rund 20.000 Fälle sinken. Bereits 2016 hatte es einen Rückgang um 6,9 Prozent auf 21.518 Firmenpleiten gegeben.

Im vergangenen Jahr war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen bereits gesunken. 21.518 Firmenpleiten hatten deutsche Amtsgerichte 2016  verzeichnet – 6,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Nach Einschätzung des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter wird sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auch mittelfristig auf niedrigem Niveau einpendeln.

Euler Hermes hingegen geht davon aus, dass die Zahl der Insolvenzen zumindest weltweit  2017 wieder steigen wird – erstmals nach sieben Jahren.

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